Impfärztin aus Rheinfelden leugnet Impftod
18.07.2021 10:32

"Basel, den 8.4.2021 - Unser Vater ist gestorben nach der 2. Impfung Moderna." So beginnt eine Todesanzeige, die zurzeit in regionalen Telegram-Gruppen geteilt wird. Und diese Todesanzeige hat es in sich. Die Angehörigen des verstorbenen Rolf G. sind deutlich, sehr deutlich! Die Anzeige ist ein emotional erdrückendes Beispiel dafür, wie der Impftod von Ärzten und Behörden geleugnet wird.

Der Text der Anzeige lautet weiter (einzelne Korrekturen durch die Redaktion): "Es wurde keine Obduktion gemacht, obwohl wir das verlangt haben. Er hatte kein Corona, nur Angst wegen der Medienhetze. Darum hat er geimpft, obwohl er gar nicht hätte impfen dürfen (so die Aussage der Intensivstation Uni Basel)."

"Wir können gar nicht trauern, da wir das alles erst mit einem Anwalt bearbeiten müssen, weil die feige Impfärztin in Rheinfelden im Impfzentrum mir nur einen Anwalt auf den Hals gehetzt hat, der dafür sorgte, dass alles, was ich darüber berichtet habe, im Internet zensiert wird!"

"Zu früh ist unser Vater gestorben. Er hätte noch ein paar Jahre leben können, hätte man ihn nicht geimpft und richtig untersucht vor der Impfung. Genau das Gegenteil wird getan, was in den Medien gebetsmühlenmässig verbreitet wird, finde ich, die Alten werden einfach geimpft, damit sie sterben!"

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